ANWALTSKANZLEI  BÖCKHAUS

 

Schwerpunkte: Strafrecht und Inkasso

 

 

 

 

 

Fabrystr. 7      48624 Schöppingen

Telefon               0 25 45 / 919 918 4

 

 

 

 

Sie haben eine Frage oder ein Problem in den Bereichen Strafrecht oder Inkasso und suchen einen Rechtsanwalt? Dann sind Sie bei der Anwaltskanzlei Böckhaus richtig.


Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin. In einem Beratungsgespräch werden Sie umfassend und verständlich informiert, welche juristischen Möglichkeiten für Sie verfolgt werden können. Jeder einzelne Schritt wird ausführlich mit Ihnen besprochen, wobei auch Risiken und Kosten beachtet werden.

Im Strafrecht ist es sehr wichtig, dass Sie sich anwaltlichen Rat einholen, bevor Sie eine Aussage gegenüber der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder anderen Behörden machen. Denn soweit Sie sich zu einer Aussage entscheiden, läßt sich diese später im Verfahren nicht mehr rückgängig machen. Ob es sinnvoll ist, eine Aussage zu machen oder ob es besser ist, zu schweigen, kann nicht allgemeingültig für jeden Fall im Voraus bestimmt werden. 

Wer mit einem Ermittlungsverfahren konfrontiert ist, mag sich fragen, ob sein Schweigen gegen ihn ausgelegt wird. Der Beschuldigte hat ein Aussageverweigerungsrecht.  Keinesfalls sollte man sich als Beschuldigter zu einem sog. Teilschweigen entschließen;,da damit erhebliche Probleme ausgelöst und der weitere Weg verbaut werden. Aus einem sog. Totalschweigen dürfen jedoch keine negativen Schlüsse gezogen werden.

Ob ein Schweigen oder eine Einlassung gewählt wird, sollte unbedingt von dem Ergebnis einer Akteneinsicht, die einem beauftragten Verteidiger zusteht, abhängig gemacht werden. Der Grundsatz, keine Aussage ohne vorherige Akteneinsicht  sollte auf jedem Fall beachtet werden.

Sie haben als Beschuldigter eine Ladung zur Vernehmung erhalten und fragen sich, wie Sie sich verhalten sollen. Wenn Sie eine Vorladung zu einer polizeilichen Vernehmung erhalten haben, müssen Sie als Beschuldigter nicht erscheinen. Wenn Sie dagegen als Beschuldigter zu einer staatsanwaltschaftlichen oder ermittlungsrichterlichen Vernehmung geladen sind, haben Sie zu erscheinen. Eine Weigerung führt in diesen beiden zuletzt genannten Fällen zur zwangsweisen Vorführung. In diesen beiden zuletzt genannten Fällen müssen Sie  auch dann  erscheinen, wenn Sie von Ihrem Recht, zur Sache nicht auszusagen, Gebrauch machen wollen.